Albern II (2012)
Frauenkörper als (anonyme) Projektionsflächen – anstelle eines kulturell aufgeladenen textilen Schmuckes bilden geometrische Figuren Bezugspunkte zum weiblichen Akt. Die Annäherung wie Anpassung an die Form genormter Maschinenbauteile mag auf die (schmerzliche Selbst-) „Funktionalisierung“ des Mensc