Showtime (2006)
Mit Showtime führt Selma Doborac die Bewegung von Körpern im Film auf eine abstrakte Ebene zurück: In großflächigen blauen beziehungsweise gelben Feldern lassen sich menschliche Bewegungen erkennen, die sich im Rhythmus eines zum Teil heftigen Agierens in die jeweils andere Farbfläche hinein dehnen