Der Zug hat keine Bremse (2026)

In einem engen Zugabteil müssen sich sechs Fremde miteinander arrangieren. Die Situation scheint ein magisches Potenzial zu haben und es entsteht eine queer-feministische Solidarität zwischen den Gästen. Als diese intime Verbindung auf einmal auseinanderreißt, lässt sie Einsamkeit und Leere zurück.